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Der Film erzählt die spannende Geschichte einer Industriearbeitergruppe im von
wirtschaftlichen Krisen geschüttelten Buenos Aires, Argentinien, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Sie beschließen, ihren ehemaligen Arbeitsplatz, die "quot;Forja"-Fabrik für Autoteile, nachdem diese wegen Insolvenz
geschlossen worden ist, zu besetzen, zu übernehmen, und die Fabrik nicht mehr zu verlassen, bis die Produktion wieder
läuft. Entscheidungen im besetzten Betrieb werden fortan basisdemokratisch getroffen. Gezeigt wird der langwierige,
engagierte und mühsame Kampf der Besetzer um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze.
Solche Betriebsbesetzungen gab es Anfang des Jahrzehnts häufig in Argentinien, nach dem das einst wirtschaftlich stärkste
Land Lateinamerikas nach Jahrzehnten der neoliberal verbrämten Ausplünderung und als Folge der Globalisierung heruntergekommen
und verarmt einen kompletten Zusammenbruch des Wirtschaftssystems erlebte.
Der Film macht aber auch Hoffnung, dass eine gerechtere Gesellschaft möglich ist.
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